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Volker, lass das Dichten sein,
du stößt an deine Schranken.
Für Poesie bist Du zu klein,
die Menschheit wird Dir`s danken.

(Selbsterkenntnis, 1995)

Ein jeder Vers, den er ersann,
ist fort und längst verraucht.
Warum schrieb auch mein armer Mann
das, was die Welt nicht braucht ?

( Ehefrau Heidrun, 2000 )

Ich wollte als Kind immer Archäologe werden, weil man sich da immer beim Buddeln in der Erde so schön schmutzig machen kann, ohne gleich von der Mutter ausgeschimpft zu werden.

Stattdessen bin ich geworden: Berufsschullehrer, Ehemann, Vater von zwei Töchtern, Großvater von 6 Enkeln und Sänger im Bad Liebensteiner Männergesangverein “Sängerkranz 1857” sowie in dessen Dopppelquartett. Im Jahre 1994 habe ich meine Vorliebe für das Dichten heiterer Verse entdeckt.

Meine literarischen Vorbilder sind Eugen Roth sowie Heinz Erhardt. Diese zu lesen bereitet mir heute noch allergrößtes Vergügen.

Aus einer Laune heraus habe ich im April 1994 ein heiteres Gedicht mit dem Namen “ Der Schützenkönig” geschrieben. Die außergewöhnlich positive Resonanz auf dieses Werk hat mich ermuntert, weiterhin “HEITERE VERSE” zu schreiben.

So sind in den folgenden Jahren zwölf Bücher entstanden.

Im Oktober des Jahres 2011 habe ich den Eigenverlag
ROMUHgegründet, so dass in Kürze bald alle Bücher bundesweit
über den deutschen Buchhandel bezogen werden können.

Link zur Seite des Verlags

Oft werde ich gefragt: Wo nehmen Sie eigentlich nur die Ideen für Ihre zahlreichen Gedichte her ?” Dabei ist die Beantwortung dieser Frage ganz leicht:

Man gehe einfach mit offenen Augen und Ohren durch diese Welt, nehme ein wenig Phantasie und Vorstellungskraft, würze das Ganze mit einer Prise Witz und Humor und verpacke es mit einer angemessenen Portion Übertreibung in einem Vers. Nach diesem Rezept sind alle meine bisherigen Bücher entstanden.

Hauptanliegen meiner Verse war und ist es, den Menschen einen kurzweiligen Humor zu bringen, den Leser zum Schmunzeln oder Lachen zu bewegen.

Erfreuen Sie sich an meinen Geschichten rund um den Menschen und das Tier, erfreuen sie sich an den Begebenheiten des Alltags, an den kleinen Dingen und Tücken des Lebens.

Wie hat Nicolas de Chamfort es seinerzeit doch so trefflich formuliert ?

         “Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat”.

Ihr
Volker Henning

( Mitglied im Thüringer Schriftsteller-Verband )